Was hilft gegen Mückenstiche?

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Vor allem in der warmen Jahreszeit sind genügend Menschen von lästigen Mückenstichen geplagt. Sie sind rot, sie schwellen an, sie jucken unaufhörlich – die kleinen Quaddeln und Beulen sind weder angenehm noch schön anzusehen. Doch was kann man wirklich dagegen tun, wenn diese kleinen, schwirrenden Gesellen wieder zustechen?

Was hilft wirklich beim Mückenstich?

Mücke ist nicht gleich Mücke und Stich ist nicht gleich Stich. Die Situation und die daraus resultierende, bestmögliche Behandlung können ganz unterschiedlich aussehen.
Um also herauszufinden, was wirklich gegen die Plage hilft, muss man zuallererst die Lage einschätzen:

  • Befindet sich der Stich an einer glatten Oberfläche, oder an einer reibenden Körperecke (Kniekehle, Achsel, Zehe, etc.)?
  • Stechen sie provokant untertags, oder schleichen sie sich nachts an, wenn du schläfst?
  • Sind die Mücken nur im Garten, oder haben sie dich schon bis ins Haus verfolgt?
  • Zeigen die Stiche eine ungewöhnlich starke Schwellung, oder gar Verfärbung?
  • Hast du eine Insektenstich-Allergie, oder vielleicht eine besonders empfindliche Haut?

Je nachdem, wann dich die Stechmücken quälen, wo sich die Stiche befinden, wie stark die Symptome sind und welche Behandlung du präferierst, empfehlen wir dir eine andere Vorgehensweise bei der Mückenplage.

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Was hilft gegen Mücken im Garten?

Wie Vielen bereits bekannt ist, schlüpfen Stechmücken in Gewässern die stehen, zum Beispiel in Seen oder auch Lacken. Wer sich also in der Nähe solcher Brutstädte aufhält, oder gar dort wohnt, dem wird das Problem mit den surrenden Biestern gut bekannt sein. Gärten in der Stadt bleiben oft aber trotzdem nicht verschont, denn Mücken und Schnacken vermehren sich auch in mit Wasser gefüllten Zierteichen, Gießkannen, Töpfen, oder Regentonnen. Bekommt es dann abends auch noch angenehme 20 C°+, so werden die Blutsauger besonders aktiv und stechen munter jeden der sich anbietet.

Wie schützt man sich also vor den ungeladenen Gästen jeder Sommernachts-Grillparty? Wer nicht in einem Ganzkörperanzug rumlaufen möchte, kann auch auf den Klassiker der Insektenabwehr vertrauen: Duft! Nicht aber irgendein Duft, es ist nämlich ein Mythos, dass starker Schweiß gegen Insekten schützt – im Gegenteil, der natürliche Geruch eines Menschen ist ein Lockstoff für die Stechmücken! Um die Quälgeister zu vertreiben und so Mückenstiche vorzubeugen, muss man sich in eine Duftwolke aus Zitrone, Lavendel, Minze, Eukalyptus, oder auch Nelke hüllen. Diese Gerüche hassen Mücken nämlich so, wie wir sie.

Wir empfehlen vor dem Gartenspaß einmal gut zu duschen, um Schweiß und andere Geruchsträger der Haut zu neutralisieren. Danach sollte man (z.B.) einen der oben genannten Düfte in Form von ätherischem Öl auf die Haut und/oder Kleidung auftragen. Das sollte die Blutsauger in den meisten Fällen fern halten.

Was tun gegen Mücken in der Wohnung?

Es wäre schön, wenn Stechmücken uns nur im Freien begegnen würden, doch Tatsache ist, dass sie oft auch die eigenen vier Wände heimsuchen. Sie lauern in Ritzen, Kanten, oder auf der Decke und warten auf einen günstigen Moment, um unsere Haut zu durchbohren. Sie sind in der Küche, Im Bad, im Wohnzimmer – überall. Auch im Haus muss man sich also gegen die Mückenplage schützen.

Der Trick mit den ätherischen Duftölen wirkt natürlich nicht nur im Freien. Auch zuhause kann man sich in diese Düfte hüllen, nur will nicht jeder pausenlos nach Zitrone oder Minze riechen.

Die sicherste Methode, um sein Heim zu schützen, ist es bereits vor der Stech-Season an Türen und Fenstern Mückengitter anzubringen. Das sieht allerdings nicht gerade schön aus  und ist für die meisten eher ein „letzter Ausweg“.

Unsere Empfehlung ist daher die Wohnung einmal untertags mit Duftöl-Luftreinigern oder Weihrauchstäbchen auszuräuchern und so alle darin versteckten Mücken zu vertreiben. Danach solltest du dann offene Türen/Fenster immer mit einem dursichtigen Vorhang verhängen, damit zwar Luft, aber keine Mücken rein können.  Wenn du dann noch zusätzlich passende Raumdüfte wählst, bist du wahrscheinlich bestens geschützt.

Was hilft bei Mücken Im Schlafzimmer?

Am schlimmsten sind die Blutsauger, wenn sie dich in der Nacht beim Schlafen ärgern und dir keine Ruhe gönnen. Selbst wenn sie dich nicht stechen, das Surren und Summen ist schon nervenraubend genug und treibt jeden normalen Menschen nach einer Zeit in den Wahnsinn.

Deshalb raten wir dir nachts noch etwas mehr zu tun und entweder einen Mückenstecker, oder die natürliche Variante, eine halbe Zitrone mit darin gesteckten Gewürznelken in deinem Schlafzimmer aufzustellen. Das sollte auch die letzte Mücke vertreiben und dir somit etwas Schlaf bringen.

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Was hilft gegen Juckreiz bei Mückenstichen?

Ist es schon zu spät und hat eine Stechmücke dich bereits erwischt, dann folgt das Schlimmste an der Mückenplage: der Juckreiz.

Ein Mückenstich ist für die meisten Menschen etwas ziemlich unangenehmes. Nach dem Stich schüttet der Körper zur Abwehr nämlich das Hormon Histamin aus, welches leider einen sehr unbeliebten Nebeneffekt hat, den Juckreiz. Dieser fängt oft leicht an und wird dann immer stärker, je öfter man dem Verlangen sich zu Kratzen nachgegeben hat. So wird nämlich der Auslöser für das Jucken nur verteilt. Somit lauter unser erster Rat: NICHT KRATZEN!

Weiteres  kann ein kühlender Umschlag oder ein Gel die Rettung sein, denn Kälte betäubt die betroffene Stelle und lässt somit auch den Juckreiz abklingen.

Wenn du häufig mit Mückenstichen zu kämpfen hast, empfehlen wir dir außerdem den elektronischen Stichheiler von Riemser Pharma. Dieser wirkt über eine Kontaktstelle mit konzentrierter Wärme – ja, richtig gehört, auch konzentrierte Wärme kann helfen – auf den Stich und lindert so in wenigen Sekunden die Symptome eines Mückenstiches.

Was hilft gegen die Schwellung bei Mückenstichen?

Das zweite berühmte Symptom eines Mückenstiches ist die hässliche Schwellung der betroffenen Stelle. Bei manchen ist sie kleiner, bei manchen größer, aber jeder möchte sie gerne wegbekommen. Praktischerweise ist auch hier der Tipp #1: kühlen, kühlen, kühlen! Egal ob mit Gel, nassen Tüchern oder Coolpack, Hauptsache die Stelle kann nicht hitzen.

Ist die Schwellung größer als eine Münze und wird ungewöhnlich heiß, dann solltest du allerdings deinen Haus-/Hautarzt aufsuchen – hier könnte es sich um ein Anzeichen für eine Mückenstich-Allergie handeln. Diese ist zwar nur selten gefährlich, muss aber gegebenenfalls anders/stärker behandelt werden.

Was tun bei Mückenstichen zwischen den Zehen?

Die wohl mit Abstand unangenehmste Stelle für einen Insektenstich, ist zwischen den Zehen. Wer es bereits kennt, weiß wovon wir reden und wird jetzt zustimmend nicken.

Körperpartien wie die Fußsohle, Achseln, Kniekehle oder eben Zehen sind besonders unangenehm, wenn man mit einem Mückenstich gestraft ist. Der Grund dafür ist, dass die Haut dort immer Gefahr läuft gerieben zu werden. Ob nun Schuhe, Textilien oder die eigne Haut, immer reibt etwas daran und wenn sich dort ein juckender Mückenstich befindet, wird dieser nur verschlimmert.

Wer also einen lästigen Stich am Fuß abbekommen hat (unser Beileid), dem raten wir erst mal auf geschlossene Schuhe zu verzichten und möglichst auf freie Sandalen umzusteigen, welche die betroffene Stelle schonen. Außerdem kann ein mit kühlendem Gel oder nasses Wasser befeuchtetes Taschentuch zwischen den Zehen wahre Wunder wirken.

Was hilft gegen Mückenstiche: Apotheke

Die Symptome bei Mückenstichen zu lindern, ist für viele aber noch nicht genug, denn ohne die richtige Behandlung können die roten Quaddeln ziemlich lange auf der Haut verweilen. In der Apotheke findet man allerdings heutzutage schon viele verschiedene Mittelchen, Cremes und Gele, die eine schnelle Heilung der Mücken-Beulen versprechen.

Das beliebteste und unserer Meinung nach effektivste unter den Gels, ist Fenistil. Es lindert die Symptome und hilft der Haut die allergische Reaktion schneller abzubauen.

Wer lieber eine Salbe möchte, dem empfehlen wir die Sudocrem Salbe. Sie hilft auf sanfte Weise der Haut, sich selbst zu regenerieren.

Unter den homöopathischen Mitteln sind für uns die Apis Mellifica C 30 Globuli am besten geeignet, da sie sowohl vorbeugend als auch behandeln gegen Juckreiz wirken.

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Was hilft gegen Mückenstiche: Hausmittel

Wer keine Zeit hat zur Apotheke zu gehen, oder einfach lieber auf Omas altbewährte Mittelchen vertraut, der kann auch im eigenen Haushalt einige Mückenstich-Bekämpfer finden.

Man kann zum Beispiel eine halbe Zwiebel auf den Mückenstich drücken, denn die antibakteriellen Säfte der Zwiebel lindern den Juckreiz und fördern die Heilung.
Ein kühler Umschlag mit zerdrücktem Meerrettich auf der betroffenen Stelle hilft ebenfalls die Giftstoffe abzutragen, da so die Durchblutung gefördert wird.

Wer einen Garten hat, sollte darin nach Spitzwegerich Ausschau halten, denn dessen Blätter helfen. Die Blätter dafür einfach etwas zerreiben, damit der Saft austreten kann und dann mit einem Stofftuch auf der betroffenen Haut verbinden.

Was hilft gegen entzündete Mückenstiche?

Wenn man sich die Mückenstiche aufkratzt und Bakterien in die Wunder gelangen, kann das zu einer Entzündung der Quaddel führen. Einen entzündeten Mückenstich erkennt man dann daran, dass an der Einstichstelle Eiter austritt und sie ungewöhnlich rot wird.

In so einem Fall sollte man zu einem Haus-/Hautarzt gehen und sich beraten lassen. Zur schnellen Behandlung empfehlen wir aber auch die Betaisodona Salbe. Das ist eine sogenannte Zugsalbe, die den Erreger herauszieht und so die Entzündung bekämpft.

Was tun, gegen Mückenstiche beim Baby?

Mücken sind erbarmungslose Biester, die auch vor Babys und Kindern keinen Halt machen – im Gegenteil, diese stechen sie sogar besonders gerne. Jedoch kann man die weiche, empfindliche Haut unserer Kleinsten nicht immer genau so stark behandeln wie die eines Erwachsenen.

Um die Symptome beim Kind zu lindern, empfehlen wir auch hier mit Kühlung vor zu gehen. Man sollte aber sehr vorsichtig vorgehen – lieber kühle Umschläge als Coolpacks, denn zu starke Kälte kann schädigend sein.

Chemie ist bei Kinderhaut auf jeden Fall ein Tabu! Deshalb lieber auf die natürlichen Hausmittel und kinderfreundliche Salben vertrauen.

Eine Alternative dazu bietet aber auch der elektronische Stichheiler, da er rein mit Wärmeeinwirkung arbeitet. Jedoch sollte man ihn auf empfindlicher Haut, wie die eines Kindes, nur halb so lange anwenden, wie auf der eines Erwachsenen.